Dokumentierte Angriffe auf deutsche Unternehmen

Phishing-E-Mails
erkennen & richtig reagieren

Gefälschte E-Mails von Banken, Amazon, STRATO und Behörden landen täglich in deutschen Posteingängen – und werden immer raffinierter. Hier sehen Sie echte Beispiele aus der Praxis, inklusive gehackter Websites als getarnte Absender und professioneller Fake-Rechnungen mit echten Firmendaten.

88 % der deutschen Unternehmen wurden 2024 Opfer von Phishing-Angriffen
3,4 Sek. dauert es im Schnitt bis ein Mitarbeiter auf einen Phishing-Link klickt
91 % aller Cyberangriffe beginnen mit einer Phishing-E-Mail

Was ist Phishing?

Phishing (von engl. „fishing") bezeichnet den Versuch, durch gefälschte E-Mails an sensible Daten zu gelangen: Passwörter, Kreditkartennummern, Zugangsdaten zu Bankkonten oder Unternehmens-Systemen. Die Angreifer täuschen vor, eine bekannte Institution zu sein – Ihre Bank, Amazon, STRATO oder Behörden.

Moderne Angriffe sind deutlich raffinierter als früher: Angreifer hacken legitime deutsche Kleinunternehmen und nutzen deren Mailserver als getarnte Versandstation. Sie fälschen Rechnungen mit echten USt-IdNrn. und Handelsregisternummern. Und sie setzen kyrillische Zeichen ein, die lateinischen Buchstaben identisch sehen – um Spam-Filter zu umgehen.

Die gute Nachricht: Trotz zunehmender Professionalität gibt es verlässliche Erkennungsmerkmale. Wer sie kennt, schützt sich und sein Unternehmen zuverlässig.

Phishing-Varianten

  • Standard-PhishingMassenmails an Millionen Empfänger
  • Spear-PhishingGezielter Angriff mit persönlichen Daten
  • Relay-AngriffVersand über gehackte seriöse Websites
  • CEO-FraudDer Chef schreibt – aber das ist ein Angreifer
  • SmishingPhishing per SMS oder Messenger
  • VishingPhishing per Telefon oder Voicemail

7 Warnsignale die Sie sofort erkennen müssen

Diese Merkmale treten in echten Phishing-Mails immer wieder auf. Eines allein reicht als Alarm – mehrere zusammen bedeuten: Sofort löschen.

01

Verdächtige Absender-Domain

Der Anzeigename sieht echt aus – aber die Domain dahinter ist es nicht. Klicken Sie auf den Absendernamen und prüfen Sie die echte E-Mail-Adresse. Echte Unternehmen schreiben von ihrer eigenen Domain. Achtung: Auch Domains gehackter seriöser Websites werden als Tarnung genutzt.

Echtes Beispiel: contact@[gehackte-zoohandlung].de oder contact@[gehackter-onlineshop].de statt @strato.de
02

Künstlicher Zeitdruck

Phishing lebt vom Stress. Drohungen wie "Ihr Konto wird gesperrt", "Zahlung innerhalb von 24 Stunden" oder konkrete Fristen sollen Sie zum unüberlegten Handeln zwingen. Echte Unternehmen geben immer ausreichend Zeit und sperren kein Konto ohne schriftliche Vorankündigung per Post.

Echtes Beispiel: "Bis zum 21.04.2025 verifizieren – sonst Konto vorübergehend gesperrt"
03

Unpersönliche oder falsche Anrede

Ihre Bank kennt Ihren Namen. "Sehr geehrter Kunde", "Liebe/r Amazon-Kund*in" oder im Widerspruch zum Kontext stehende Anreden sind Warnsignale. Spear-Phishing-Angriffe kennen dagegen Ihren Namen – das macht sie gefährlicher.

Echtes Beispiel: "Sehr geehrter Kunde Geno group" von der angeblichen eigenen Bank
04

Schreibfehler & Tarnungstricks

Tippfehler im Absendernamen ("Detucshe Bakn"), Leerzeichen zwischen Buchstaben zur Spamfilter-Umgehung, und sogar kyrillische Zeichen die wie lateinische aussehen (сtrato statt strato) sind dokumentierte Techniken. KI-generierte Mails sind heute oft fehlerfrei – das Fehlen von Fehlern ist kein Sicherheitsbeweis.

Echtes Beispiel: "Detucshe Bakn" als Absendername; "с trato" mit kyrillischem "с"
05

Unerwartete Anhänge

HTML-Dateien als "Voicemail", PDFs mit kryptischen Dateinamen oder ZIP-Archive von unbekannten Absendern sind klassische Malware-Träger. Öffnen Sie keine Anhänge aus unerwarteten E-Mails – auch nicht wenn Absendername oder Logo vertrauenswürdig klingen.

Echtes Beispiel: PLAY_NOW.html (1 KB) als angebliche Sprachnachricht
06

Unrealistische Gewinnversprechen

An keinem Gewinnspiel teilgenommen, aber iPhone, MacBook und PS5 gewonnen? Kriminelle nutzen Gier als Köder. Für angebliche Gewinne müssen Sie nie persönliche Daten eingeben oder vorab zahlen – das ist immer Betrug.

Echtes Beispiel: "Herzlichen Glückwunsch! Samsung S24, iPhone 16, MacBook M2..."
07

Falsche oder irreführende Links

Der Link-Text zeigt strato.de, aber der echte Link führt woanders hin. Fahren Sie mit der Maus über Links (ohne zu klicken) und prüfen Sie die Ziel-URL in der Statusleiste. Auf Mobilgeräten: Link lange halten → "Link kopieren" und in den Text-Editor einfügen.

Echtes Beispiel: Sichtbar: strato.de/rechnung → Echt: strato-rg.info/verify/8821

Echte Phishing-Mails aus der Praxis

Reale Screenshots aus einem deutschen Unternehmensposteingang – November 2024 bis Juni 2025. Empfängerangaben sind aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht.

Deutsche Bank Klassiker 09.04.2025

Der Schreibfehler im Absendernamen

Diese Mail ist ein Paradebeispiel: Schon der Anzeigename verrät die Fälschung. "Detucshe Bakn" – ein offensichtlicher Tippfehler, den keine echte Bank je passieren ließe.

Sofort löschen

Warnsignale in dieser E-Mail:

  • Anzeigename: "Detucshe Bakn" statt "Deutsche Bank"
  • Absender-Domain: de.myphenix@info – nichts mit deutschebank.de
  • Drohung: Konto gesperrt bis 21.04.2025 (künstliche Frist)
  • Ziel: Telefonnummer "verifizieren" → Daten-Diebstahl oder SIM-Swap
Amazon Gewinnbetrug 19.11.2024

Der zu-gute-um-wahr-zu-sein-Köder

iPhone, MacBook, PS5, Dyson-Sauger – alles auf einmal. Diese Mail nutzt Gier als Köder. Der Absender verrät sich selbst: "amazonsurvde.de" ist keine Amazon-Domain.

Sofort löschen

Warnsignale in dieser E-Mail:

  • Absender: [email protected] – "amazon" + "surv" (survey?) + "de" kombiniert
  • Keiner hat an einem Gewinnspiel teilgenommen – kein seriöses Unternehmen verlost so
  • Fünf Preise auf einmal: Samsung S24, iPhone 16 Pro Max, MacBook M2, Dyson, PS5
  • Anrede: "Liebe/r Amazon-Kund*in" – Amazon kennt den Namen
ADAC Internationaler Relay 17.01.2025

Slowakische Domain – Französischer Text – Deutsches Opfer

Gleich drei Fehler auf einen Blick: Der Absender kommt aus der Slowakei, der Link-Text ist auf Französisch, und das ADAC-Logo ist nur ein gelb eingefärbter Text.

Sofort löschen

Warnsignale in dieser E-Mail:

  • Absender: [email protected] – slowakische Domain (.sk), kein ADAC-Bezug
  • "Afficher dans le navigateur" – französisch für "Im Browser ansehen" in einer deutschen Mail
  • Anzeigename: "A da c- K red i tk a rte" – Leerzeichen als Spam-Filter-Trick
  • Logo: Nur gelbes "ADAC" in Arial – kein echtes ADAC-Markendesign
Dokumentierter Angriff | Nov–Dez 2024

Der Relay-Angriff: Unschuldige Websites als Mittäter

Eine koordinierte Phishing-Kampagne gegen ein Magdeburger Unternehmen zeigt, wie professionell moderne Angriffe organisiert sind.

Angreifer Unbekannte Täter, vermutlich organisiert, Standort unbekannt
Gehackte Relay-Stationen Legitime deutsche Websites, die als getarnte Versandserver missbraucht werden
Phishing-Ziel Deutsches Unternehmen – Ziel: Kreditkartendaten unter dem Deckmantel einer STRATO-Rechnung

In einer einzigen Woche dokumentierte Absender-Domains:

Gehackte legitime Website
contact@[anonymisiert].de Norddeutsche Zoohandlung (gehackt)
Gehackte legitime Website
contact@[anonymisiert].de Aquaristik-Onlineshop (gehackt)
Gehackte legitime Website
contact-[hash]@[anonymisiert].de Musikschule Norddeutschland (gehackt)
Fake STRATO-Domain
[email protected] Eigens registrierte Fake-Domain
Fake STRATO-Domain
[email protected] Fake-Domain mit "strato" im Namen
Fake STRATO-Domain
[email protected] Fake-Domain: "p" vor "strato"

Schlüsseldetail: Alle Mails enthielten dieselbe Fake-Rechnungsnummer DRP130963894 – eindeutiger Beweis einer koordinierten Kampagne. Die Zoohandlung, der Aquaristik-Shop und die Musikschule sind ebenfalls Opfer: Ihr Ruf und ihre Mail-Reputation wurden missbraucht.

Warum Relay-Angriffe so gefährlich sind:

Spam-Filter ausgetrickst Seriöse Domains stehen nicht auf Blocklisten – die Mails kommen durch
Vertrauen durch echte Domain Ein echter, bekannter Unternehmensname macht die Mail plausibler
Schwer zurückzuverfolgen Angreifer verstecken sich hinter mehreren gehackten Systemen
Doppeltes Opfer Die gehackte Website-Betreiber wissen oft monatelang nichts davon
Neue Masche | April 2025

Die gefälschte Rechnung mit echten Firmendaten

Diese Mail repräsentiert die nächste Eskalationsstufe: Professionell formatierte Rechnung, echter Firmenname, echte Adresse, echte Handelsregisternummer – und trotzdem Betrug.

Die Angreifer hatten die echten Daten der STRATO GmbH aus dem Handelsregister kopiert: Otto-Ostrowski-Straße 7, 10249 Berlin, USt-IdNr. DE 211 045 709, Registergericht Berlin-Charlottenburg. Alles korrekt. Alles echt – außer dem Absender.

Der Versand erfolgte über [email protected] – einem japanischen Elektronikhändler, dessen Website für diesen Angriff kompromittiert wurde.

Einzige Erkennungsmerkmale:
  • Absender-Domain mituwa-denki.com – kein Japan-Bezug für eine STRATO-Rechnung
  • Fälligkeitsdatum "22.04.2023" – falsches Jahr (Fehler der Angreifer!)
  • Betrag nur 2,00 € – klein genug um keine Aufmerksamkeit zu erregen
  • "Kleinunternehmer §19 UStG" – STRATO als AG ist kein Kleinunternehmer
Professionelle Fake-Rechnung mit echten STRATO-Firmendaten — Versand über gehackten japanischen Elektronikhändler. Empfängerangabe aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht.

Wie Angreifer Spam-Filter täuschen

Dokumentierte Techniken aus den analysierten Phishing-Mails.

Kyrillische Homoglyphen

Das kyrillische "с" sieht dem lateinischen "c" identisch. Angreifer schreiben "сtrato" statt "strato" – für Menschen unsichtbar, für Filter ein anderes Wort. Der Text im E-Mail-Header zeigt sogar "Wichtige Benachrichtigung von стrato" – gemischt aus kyrillischen und lateinischen Buchstaben.

с = Kyrillisch (U+0441) | c = Lateinisch (U+0063)

Erzwungene Leerzeichen im Text

"Die s i st ein e dringende Mit teilung" – Leerzeichen zwischen Buchstaben zerlegen Schlüsselwörter für Textmuster-Filter. Im E-Mail-Client werden diese durch CSS-Formatierung wieder als normaler Text dargestellt. Das Muster "dringende Mitteilung" wird im Rohtext nicht erkannt.

"Die s i st ein e" → sieht aus wie "Dies ist eine"

Zufällige E-Mail-Adressen

Statt [email protected] verwenden Angreifer "noreply-nmXuMLGj@strato-support12.de" oder "contact-8b81fe40d69@[gehackte-domain].de". Jede Mail hat eine andere Absender-Adresse – Blocklisten für konkrete Adressen greifen nicht.

Internationale Relay-Infrastruktur

In einem dokumentierten Angriff auf IFCSD wurde eine gehackte japanische Domain (mituwa-denki.com) als Versandserver genutzt – für eine angebliche STRATO-Rechnung. Geografisch inkonsistent, aber für Filter schwer zu erkennen: Die Domain selbst hat keine schlechte Reputation.

Japan → Deutschland: Plausible Mail über seriöse Domain

Weitere Phishing-Kategorien: Erpressung & Malware

Sextortion / Erpressung

"Ich habe Sie über Ihre Webcam aufgenommen" – diese Mails behaupten kompromittierendes Material zu besitzen und fordern Bitcoin-Zahlung (typisch 500–2.000 USD). Das ist ausnahmslos Betrug. Niemals zahlen. Einfach löschen.

Betreff: "Leider gibt es schlechte Neuigkeiten für Sie"

HTML- und PDF-Anhänge

"PLAY_NOW.html" als Voicemail-Benachrichtigung oder ein PDF mit kryptischem Dateinamen sind klassische Malware-Träger. HTML-Anhänge öffnen im Browser und leiten auf Phishing-Seiten oder laden Schadsoftware herunter. Niemals öffnen.

Niemals: Unerwartete HTML-Anhänge öffnen

Crypto- & Investment-Betrug

"Sie haben ein Angebot von 2,83 ETH erhalten" – Nachahmungen von OpenSea, Coinbase & Co. zielen auf Wallet-Zugangsdaten. Kryptowährungen sind nach Übertragung unwiederbringlich verloren. Immer direkt auf der echten Plattform prüfen.

Absender: [email protected] statt opensea.io

Smishing & Vishing

"Paket kann nicht zugestellt werden" per SMS oder angeblicher ADAC-Gewinn per Mobilnachricht. Gleiches Muster wie E-Mail-Phishing – nur über einen anderen Kanal. Niemals Links in SMS-Nachrichten unbekannter Absender klicken.

Erkennbar: belgische/slowakische Domain für deutschen Dienst

Verdächtige E-Mail erhalten?

  1. Nicht klicken, nicht antworten Kein Link, kein Anhang, keine Antwort-Schaltfläche – auch nicht "Abmelden".
  2. Absender-Domain prüfen Auf den Anzeigenamen klicken – ist die echte E-Mail-Domain die offizielle?
  3. Direkt beim Unternehmen nachfragen Offizielle Rufnummer (von Website, nicht aus der Mail) anrufen und fragen.
  4. Mail als Phishing melden Outlook: "Junk" → "Phishing melden". Hilft Filter-Systemen.
  5. IT oder Sicherheitsbeauftragten informieren Im Unternehmen: immer IT-Abteilung informieren, auch ohne Klick.

Link geklickt oder Daten eingegeben?

  1. Sofort: Gerät vom Netz trennen WLAN und LAN-Kabel trennen. Verhindert weitere Datenkommunikation.
  2. Passwörter von anderem Gerät ändern Alle betroffenen Konten sofort – von einem sauberen Gerät.
  3. Bank sofort anrufen Wenn Zahlungsdaten eingegeben: sofort sperren lassen. Jede Minute zählt.
  4. E-Mail-Adresse prüfen Testen Sie ob Ihre Adresse in bekannten Datenlecks auftaucht.
  5. Anzeige erstatten Cybercrime-Dezernat der Polizei. Screenshots sichern – keine Beweise löschen.
Vollständiger Notfallplan

E-Mail-Adresse auf Datenlecks prüfen

Wenn Ihre E-Mail-Adresse in einem Datenleck auftauchte, kennen Angreifer möglicherweise weitere Details – das ermöglicht gezielteres Spear-Phishing. Jetzt kostenlos prüfen.

Grundschutz gegen Phishing

  • Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren
  • Passwort-Manager einrichten (Bitwarden, KeePass)
  • DMARC / SPF / DKIM für eigene Domains
  • E-Mail-Security-Gateway einsetzen
  • Mitarbeiter-Schulungen & Phishing-Simulationen

Häufige Fragen zu Phishing

Wie erkenne ich eine Phishing-E-Mail?
Die zuverlässigsten Warnsignale: Absender-Domain stimmt nicht mit der echten Firma überein, künstlicher Zeitdruck, Aufforderung zur Dateneingabe, unpersönliche Anrede. Im Zweifel: Direkt beim Unternehmen anrufen – niemals den Link aus der Mail nutzen.
Warum kommt Phishing manchmal von echten, seriösen Domains?
Angreifer hacken Websites kleiner Unternehmen (Zoohandlungen, Aquaristik-Shops, Musikschulen) und nutzen deren Mailserver als Relay-Station. Die Mail kommt dann von einer echten, unbescholtenen Domain – und umgeht dadurch Spam-Filter. Das einzige Warnsignal: Die Domain des Absenders passt nicht zum angeblichen Unternehmen in der Mail.
Sind gefälschte Rechnungen mit echten Firmendaten möglich?
Ja – USt-IdNr., Handelsregisternummer und Firmenadresse sind öffentlich verfügbar. Angreifer kopieren diese Daten für professionell wirkende Fake-Rechnungen. Prüfmethode: Absender-Domain und beim kleinsten Zweifel direkt beim Unternehmen anrufen.
Was tun wenn ich auf einen Phishing-Link geklickt habe?
Sofort Gerät vom Internet trennen. Passwörter von anderem Gerät ändern. Bei Zahlungsdaten: Bank sofort anrufen. E-Mail-Leak-Check durchführen. Anzeige erstatten. Unseren Notfallplan durcharbeiten.
Kann mein Unternehmen Phishing-Mails technisch blockieren?
DMARC, SPF und DKIM für Ihre Domain verhindern, dass Angreifer E-Mails in Ihrem Namen versenden. Ein E-Mail-Security-Gateway filtert bekannte Muster. Regelmäßige Schulungen und Phishing-Simulationen reduzieren die Klickrate erheblich. Gerne beraten wir Sie zu einem ganzheitlichen Konzept.

Phishing-Schutz für Ihr Unternehmen

Ein einziger Klick eines Mitarbeiters kann einen Ransomware-Angriff auslösen, der Ihr Unternehmen tagelang lahmlegt. IFCSD hilft mit Schulungen, technischen Schutzmaßnahmen und dem kostenlosen BSI CyberRisikoCheck.