Kostenlos & anonym
E-Mail-Leak-Check
Prüfen Sie, ob Ihre E-Mail-Adresse in einem bekannten Datenleck auftaucht – anonym, ohne Datenspeicherung, sofort. Besonders für KMU: Phishing und Datenlecks gehören zu den häufigsten Einfallstoren für Cyberangriffe.
E-Mail-Adresse prüfen
Prüfung läuft…
Gute Nachrichten!
Ihre E-Mail-Adresse wurde in keinem bekannten Datenleck gefunden.
Das bedeutet nicht, dass Sie vollständig sicher sind. Dieser Check deckt bekannte Datenleck-Datensätze ab – nicht Infostealer-Logs, gehandelte Ziellisten oder öffentlich zugängliche Adressen (Impressum, soziale Netzwerke). Gezieltes Phishing ist auch ohne Treffer möglich. Nutzen Sie pro Dienst ein eigenes, starkes Passwort und ändern Sie es nur, wenn ein Datenleck bekannt wird. Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bleibt empfehlenswert.
Datenleck gefunden!
Ihre E-Mail-Adresse tauchte in ? Datenleck(s) auf:
Empfohlene Sofortmaßnahmen:
- Passwort des betroffenen Dienstes sofort ändern
- Gleiche Passwörter bei anderen Diensten ebenfalls ändern
- Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren
- Bei Bankdaten: Institut informieren, verdächtige Buchungen prüfen
Die Prüfung konnte nicht durchgeführt werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
Wie funktioniert der Check?
Sie geben Ihre E-Mail ein
Ihre E-Mail-Adresse wird ausschließlich für diese Abfrage verwendet.
Sichere Abfrage
Ihre E-Mail wird über unseren Server verschlüsselt an Have I Been Pwned (HIBP) weitergeleitet und dort abgefragt – dem etablierten Datenleck-Auskunftsdienst von Troy Hunt. Gespeichert wird sie weder bei uns noch bei HIBP.
Ergebnis & Empfehlung
Sie erhalten sofort das Ergebnis – mit konkreten Handlungsempfehlungen wenn nötig.
Keine Datenspeicherung
Ihre E-Mail-Adresse wird nach der Abfrage nicht gespeichert – keine Datenbank-Einträge, kein werbliches Tracking. Lediglich Ihre IP-Adresse wird kurzzeitig zur Spam-Abwehr verarbeitet.
Was dieser Check abdeckt – und was nicht
Wird geprüft
- Bekannte, öffentlich dokumentierte Datenleck-Datensätze aus der Have-I-Been-Pwned-Datenbank
- Welche Datenarten im jeweiligen Leck betroffen waren
Wird nicht geprüft
- Infostealer-Logs – Zugangsdaten, die Schadsoftware direkt vom Gerät abgreift
- Gehandelte Ziellisten aus einschlägigen Foren
- Öffentlich zugängliche Adressen – etwa aus Impressum, Website oder sozialen Netzwerken
Deshalb gilt: Gezieltes Phishing ist auch ohne Treffer möglich. Wer eine Impressumsadresse anschreibt, braucht kein Datenleck. Ein sauberes Ergebnis ist ein gutes Zeichen – aber kein Nachweis, dass Sie nicht angegriffen werden.